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            <title>DIE LINKE. KV Heilbronn-Unterland: RSS-Feed</title>
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            <copyright>DIE LINKE. KV Heilbronn-Unterland</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 19:40:32 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Sat, 10 May 2014 22:55:00 +0200</pubDate>
                <title>Listen zum Nachlesen</title>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Sie interessiert, wer den für den Heilbronner Gemeinderat oder den Kreistag kandidiert? Hier finden Sie alle Kandidaten der Liste für <a href="https://www.die-linke-heilbronn.de/fileadmin/kreise/kv-heilbronn/Wahlen/Kommunalwahlen/Flyer_HN2_druck_01.jpg" class="more">Heilbronn</a> und für den <a href="https://www.die-linke-heilbronn.de/fileadmin/kreise/kv-heilbronn/Wahlen/Kommunalwahlen/Flyer_Land2_druck.jpg" class="more">Kreistag</a><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Meldung</category><category>KV Heilbronn</category>
                
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                <pubDate>Tue, 01 Apr 2014 12:58:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE tritt in Brackenheim zur Gemeinderatswahl an</title>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>In Brackenheim tritt DIE LINKE&nbsp; in der Kernstadt und in den Teilorten am 25. Mai erstmals zur&nbsp; Gemeinderatswahl an.&nbsp; Auf der Liste finden sich zehn Kandidatinnen und Kandidaten, unter ihnen Facharbeiter, Unternehmer, Hausfrauen und Rentner – ein Querschnitt der Bevölkerung.&nbsp; Auch Menschen mit Migrationshintergrund kandidieren auf de Liste der Partei.&nbsp; Mit Volker Bohn steht einer der beiden Sprecher ihres Kreisverbands an der Spitze der Brackenheimer Liste. Der Sprecher des Ortsverbands Zabergäu Peter Stender und Volker Bohn rechnen mit dem Einzug in den Brackenheimer Stadtrat. „Das wäre doch mal spannend, wenn sich die etablierten Parteien mit sozialer Kommunalpolitik auseinandersetzen müssten. Denn die Linke begreift sich als Anwalt der Benachteiligten“, so Bohn. Kernforderungen der Brackenheimer Linken sind neben kostenlosem Schulessen und kostenlosen Kitas auch bezahlbare Wohnungen. Sie will überdies die Zabergäu Bahn revitalisieren, das Krankenhaus erhalten und verhindern, dass sich eine Fastfood-Kette in der Fachwerkstadt Brackenheim ansiedeln kann.</p>]]></content:encoded>
                <category>Meldung</category><category>KV Heilbronn</category>
                
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                <pubDate>Sun, 30 Mar 2014 15:16:00 +0200</pubDate>
                <title>Kreistagswahl: LINKE-Liste Bad Friedrichshall </title>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke tritt in allen Wahlkreisen des Landkreises Heilbronn zur Kreistagswahl an. Bisher hat die Linke einen Kreisrat, Johannes Müllerschön. Müllerschön wird als Listenerster im Wahlkreis Bad Friedrichshall antreten. Bei der Wahlversammlung eröffnete er mit einem Rückblick auf seine Arbeit im Kreistag und stellte die politische Breite seiner Anträge vor. So machte er sich für eine Frauenbeauftragte im Landkreis stark und kümmert sich leidenschaftlich für eine besseren Schienennahverkehr. „Als größten Erfolg kann das Mitwirken an der Einführung eines Sozialtickets im Landkreis bezeichnet werden“, so Müllerschön. Er hofft auf weitere Mitstreiter für soziale Gerechtigkeit im neuen Kreistag. 5 Jahre linke Kommunalpolitik im Heilbronner Kreistag ist auch im Internet dokumentiert, unter: <a href="http://kreistag.die-linke-heilbronn.de/" target="_blank" rel="noreferrer">kreistag.die-linke-heilbronn.de</a>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wahlliste: 1. Johannes Müllerschön, 60, Landmaschinenmechaniker und Betriebsratsvorsitzender, Offenau; 2. Evelin Röshel, 47, Busfahrerin, Oedheim; 3. Thomas Koemling, 56, EDV-Kaufmann, Bad Friedrichshall; 4. Heidrun Frank, 51, Putzfrau, Offenau; 5. Jürgen Schefer, 66, Rentner, Bad Friedrichshall; 6. Freya Muth, 62, Altersteilzeit, Offenau; 7. Hartmut Pitz, 60, Kaufmann, Oedheim.</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Sun, 30 Mar 2014 15:12:00 +0200</pubDate>
                <title>Kreistagswahl: LINKE-Liste Weinsberg </title>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke hat ihre Kandidatenlisten für die Kreistagswahl am 25. Mai gewählt. Im Wahlkreis Weinsberg ist Florian Vollert auf dem ersten Platz. Vollert kandidierte bereits bei der letzten Kreistagswahl und ist Sprecher des Kreisverbandes der LINKEN im Unterland. Ihm folgen mit dem Gewerkschaftssekretär Arne Gailing und der Chancengleichheitsbeauftragten und ver.di-Vertrauensfrau im Klinikum am Weißenhof, Anne Hehl, zwei ausgewiesene VerfechterInnen von Arbeitnehmerrechten im Gesundheitsbereich. Eine der bedeutendsten gesundheitspolitischen Aufgaben im Landkreis ist die Beteiligung des Kreises an den SLK-Kliniken. "Hier gilt es besonderes Augenmerk auf den Schutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu legen, die nicht mit Stellenabbau, Lohnverzicht oder Tarifflucht für die unerfüllten finanziellen Aufgaben des Landes und der Krankenkassen zahlen müssen sollen." so die KandidatInnen.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wahlliste: 1. Florian Vollert, 38, Sachbearbeiter, Weinsberg; 2. Arne Gailing, 28, Gewerkschaftssekretär, Weinsberg; 3. Annemarie Hehl, 57, Diplom-Sozialpädagogin, Erlenbach; 4. Annekatrin Trinckauf, 33, Studentin, Weinsberg; 5. Maria Gieltsch, 64, Rentnerin, Eberstadt.</p>]]></content:encoded>
                <category>Meldung</category><category>KV Heilbronn</category>
                
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                <pubDate>Sun, 30 Mar 2014 14:58:00 +0200</pubDate>
                <title>Kreistagswahl: LINKE-Liste Möckmühl </title>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE tritt bei der Kommunalwahl am 25. Mai zur Kreistagswahl an. Im Wahlkreis Möckmühl ist mit Lydia Riedel-Tramsek eine Biobäuerin auf Platz 1 gewählt worden. Die Möckmühlerin war bereits bei der letzten Wahl 2009 auf der Liste der LINKEN. Ihr ist Verbindung von sozialen und ökologischen Themen eine Herzensangelegenheit.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wahlliste: 1. Lydia Riedel-Tramsek, 62, Biobäuerin, Möckmühl; 2. Uwe Senger, 56, Handwerker, Neuenstadt; 3. Kerstin Ramthun, 44, Zeitungszustellerin, Neuenstadt; 4. Tilman Riedel, 31, Arbeiter, Möckmühl; 5. Andreas Springer-Kieß, 53, Neuenstadt; 6. Ingrid Kremm, 62, Rentnerin, Brackenheim.</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Sun, 30 Mar 2014 14:54:00 +0200</pubDate>
                <title>Kreistagswahl: LINKE-Liste Schwaigern</title>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke tritt im Wahlkreis Schwaigern mit dem im (Un-)Ruhestand stehenden Manfred Ferch auf Platz eins an. Für den Stettener ist Mitgefühl und praktische Hilfe nicht nur eine politische Grundeinstellung , sondern wird von ihm auch praktisch umgesetzt. Jahrelang fuhr er mit LKWs Hilfsgüter nach Weißrussland, um erkrankten Kindern in der Region um Tschernobyl zu helfen. Den Abschluss der Liste macht das Mitglied des Verkehrsclubs Deutschland (VCD), Susanne Lederer, die als Parteilose mit den Positionen der Linken im Kreistag zur Förderung des Schienennahverkehrs übereinstimmt.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wahlliste: 1. Manfred Ferch, 63, Rentner, Stetten; 2. Gisela Schröder, 67, Rentnerin, Stetten; 3. Hasan Susan, 39, Schlosser, Leingarten; 4. Susanne Lederer, 51, Ingenieurin, Leingarten.</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Sun, 30 Mar 2014 14:45:00 +0200</pubDate>
                <title>Kreistagswahl: LINKE-Liste Eppingen </title>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke tritt zum zweiten Mal zu den Kreistagswahlen im Landkreis Heilbronn in allen Wahlkreisen an. Im Wahlkreis Eppingen sind vier Kandidaten auf der Liste. Eric-Peter Billam-Kreikemeier ist seit vielen Jahren für die Linke in Eppingen aktiv und ein Verfechter verschiedener Lebensweisen. So engagiert er sich auch beim Heilbronner Christopher Street Day für die Rechte Homosexueller. „Soziale Gerechtigkeit betrifft aber alle, dafür will ich mich im Kreistag stark machen.“ So Billam-Kreikemeier. Bisher ist die Linke mit einem Mandat im Kreistag vertreten, will aber ein weiteres dazu gewinnen. Um dieses Ziel zu erreichen, bittet die LINKE mittels kumulieren, um alle im Wahlkreis Eppingen mögliche 6 Stimmen, verteilt auf die 4 linke Kandidaten.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wahlliste: 1. Eric-Peter Billam-Kreikemeier, 48, Optiker, Eppingen; 2. Jan Kreikemeier, 25, Student/Fotograf, Eppingen; 3. Danny Rasmußen, 28, Kundenberater, Eppingen; Andreas Kremm, 63, Rentner, Brackenheim.</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Sun, 30 Mar 2014 14:37:00 +0200</pubDate>
                <title>Kreistagswahl: LINKE-Liste Ilsfeld </title>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke hat ihre Kandidatenlisten für die Kreistagswahl gewählt. Auf der Nominierungsversammlung berichtete Ralf Ritter, Spitzenkandidat im Wahlkreis Ilsfeld, über die steigende Notwendigkeit des bezahlbaren Wohnraums, gerade auch für junge Familien. "Zunehmende Kosten und stagnierende Löhne belasten viele Arbeitnehmer in steigendem Maße. Das aus Großstädten bekannte Problem, ist im Landkreis angekommen." so Ritter. Ihm folgt auf Platz 2 die Gewerkschafterin Katharina Kaupp aus Abstatt.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wahlliste: 1. Ralf Ritter, 51, Diplom-Wirtschaftsingenieur, Ellhofen; 2. Katharina Kaupp, 29, Gewerkschaftssekretärin, Abstatt; 3. Mario Sickinger, 19, Schüler, Beilstein; 4. Sylvia Ritter, 46, Rentnerin, Ellhofen; 5. Werner Hartmann, 68, Diplom-Designer, Cleebronn; 6. Isolde Stender, 53, Hausfrau, Cleebronn.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Sat, 29 Mar 2014 17:35:00 +0100</pubDate>
                <title>Kreistagswahl: LINKE-Liste Lauffen </title>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE geht im Wahlkreis Lauffen mit Heiko Bluhm als Spitzenkandidat für die Kreistagswahl ins Rennen. Bei der letzten Kommunalwahl 2009 bekam DIE LINKE ein Mandat, nun soll ein weiteres Mandat dazugewonnen werde. Der Lauffener Lehrer sieht dem Wahlkampf hoffnungsfroh entgegen. "Wir treten in allen Wahlkreisen des Landkreises an und haben die richtigen Themen, etwa die gebührenfreie Bildung. Heilbronn gehört zu den reichsten Landkreisen. Er könnte beispielhaft ein kostenfreies und gesundes Schulessen finanzieren. Der Landkreis muss hier aushelfen, solange nicht über die Besteuerung hoher Vermögen mehr Geld für die Bildung von Bund und  Land zur Verfügung gestellt wird", so Bluhm.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wahlliste: 1. Heiko Bluhm, 44, Lehrer, Lauffen; 2. Siegfried Geißel, 62, Fotograf, Lauffen; 3. Viola Wolff, 32, Weinküferin, Brackenheim; 4. Manfred Digel, 53, Rentner, Pfaffenhofen.</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Sat, 29 Mar 2014 17:31:00 +0100</pubDate>
                <title>Kreistagswahl: LINKE-Liste Brackenheim </title>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE tritt im Wahlkreis Brackenheim mit einer vollen Liste zur Kreistagswahl an. Angeführt wird die Liste von dem Brackenheimer Selbstständige und Sprecher der Partei DIE LINKE im Unterland, Volker Bohn. Bohn kandidierte bereits mehrfach für DIE LINKE, u.a. bei der Brackenheimer Bürgermeisterwahl, bei der er über 7% der Wählerstimmen erhielt. Platz 2 belegt der Cleebronner Peter Stender. Der Gewerkschafter kandidierte bei der Landtagswahl für DIE LINKE und ist Ortsverbandssprecher der LINKEN im Zabergäu. "Als LINKE stehen wir für die soziale Gerechtigkeit auch im Zabergäu. Wir sind für Rekommunalisierung von privatisierten Bereichen der öffentlichen Daseinsvorsorge, wie der Müllabfuhr. Nur so kann was gegen die ausufernde Leiharbeit und Niedriglöhne getan werden." so der Bohrwerker Stender. Bohn ergänzt: "Wir wollen auch einheimische Gewerbetreibende gegen Amerikanische Multis wie McDonalds schützen."
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wahlliste: 1. Volker Bohn, 62, Unternehmer, Brackenheim; 2. Peter Stender, 55, Bohrwerker, Cleebronn; 3. Nathalie Hötzl, 52, Hausfrau, Pfaffenhofen; 4. Peter Kochert, 59, Naturpädagoge, Pfaffenhofen; 5. Theresa Digel, 20, Studentin, Pfaffenhofen; 6. Bruno Schmitt, 44, Schuhmacher, Brackenheim; 7. Jan-Henry Klawun, 41, selbstständig, Brackenheim.</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Fri, 28 Mar 2014 11:33:00 +0100</pubDate>
                <title>Kreistagswahl: LINKE-Liste in Bad Rappenau </title>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE tritt im Landkreis Heilbronn für den Kreistag an. Im Wahlkreis Bad Rappenau führt das langjährige LINKE-Mitglied, Hans Oette, die Liste an. Als Techniker (Dipl.- Ing.) wunderte er sich schon immer, warum sich technisch fast alles machen lässt, wir aber die wirtschaftlichen Probleme nicht in den Griff bekommen. In seinem (Un-) Ruhestand widmet er sich nun voll der Aufgabe, der herrschenden Ökonomik neue Impulse zu geben.<br> Für Oette ist die Umverteilung der konzentrierten hohen Vermögen, etwa durch eine Vermögenssteuer, die über die Länder auf die kommunale Ebene ausstrahlen kann, ein wesentlicher Ansatz für eine lebenswerte, sozialgerechte Gesellschaft.mMit Boris Zirwes folgt ihm auf Platz 2 ein Gewerkschafter und mit Siegbert Möhle auf Platz 3 ein Sozialpädagoge.&nbsp;
</p>
<p>Wahlliste: 1. Hans Oette,&nbsp; 80, Diplom-Ingenieur, Neuenstadt; 2. Boris Zirwes, 34, Gewerkschaftssekretär, Bad Friedrichshall; 3. Siegbert Möhle, 63, Diplom-Sozialpädagoge, Offenau; 4. Dennis Stender, 21, Industriemechaniker, Cleebronn; 5. Armin Vogel, 51, Zusteller, Brackenheim.&nbsp;
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Mon, 24 Mar 2014 12:56:00 +0100</pubDate>
                <title>Kreistagswahl: LINKE-Liste in Obersulm</title>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE hat im Landkreis Heilbronn ihre Kandidatenlisten für die Kreistagswahl gewählt. Bisher mit einem Mandat vertreten, möchte die Partei einen zweiten Sitz dazugewinnen. In Obersulm führt die Liste Heinz Deininger aus Löwenstein-Hößlinsülz an. Deininger kandidierte bereits zur Bundestagswahl 2013 für die Unterländer LINKE. Der Diplom-Informatiker ist seit vielen Jahren politisch aktiv und unterstützt als Parteiloser die Linke. Eines seiner wichtigen Themen ist der menschenwürdige Umgang mit Flüchtlingen. "So wichtig eine friedliche Außenpolitik ist, so wichtig ist es auch im Landkreis, Menschen, die vor Krieg und politischer Verfolgung fliehen, willkommen zu heißen." so Deininger.
</p>
<p>Wahlliste: 1. Heinz Deininger, 64, Diplom-Informatiker, Löwenstein; 2. Elena Wiederhold, 50, arbeitslos, Obersulm; 3. Andreas Werner, 57, Industriemechaniker, Obersulm; 4. Raimund Bickelmann, 66, Industrie-Informatiker, Eberstadt; 5. Patrick Liskow, 29, arbeitslos, Weinsberg.</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Sun, 23 Mar 2014 22:57:00 +0100</pubDate>
                <title>Kreistagswahl: LINKE-Liste in Neckarsulm</title>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE tritt in allen Wahlkreisen des Landkreises zur Kommunalwahl an. Im Wahlkreis Neckarsulm führt die Liste Bernhard Mainz an. Der Kfz-Schlosser ist Vertrauensmann bei Audi und seit über 20 Jahren Mitglied des geschäftsführenden Landesvorstandes der VVN-Bund der Antifaschisten. Auf Platz 2 folgt ihm ein weiteres aktives Gewerkschaftsmitglied, Dale Crippen. Der 20jährige Neckarsulmer kam als Reaktion auf die Auswirkungen der Deregulierung am Arbeitsmarkt, wie der Leiharbeit, zur LINKEN.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wahlliste: 1. Bernhard Mainz, 51, Kfz-Schlosser, Untereisesheim; 2. Dale Crippen, 21, Kundenberater, Neckarsulm; 3. Angela Lumpp, 33, Holzbildhauerin, Weinsberg; 4. Achim Grocholla, 47, Sanitärinstallateur, Neckarsulm; 5. Werner Leucht, 52, Rentner, Neckarsulm-Amorbach; 6. Hildegard Müllerschön, 60, Diplom-Sozialpädagogin, Offenau.</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Tue, 11 Mar 2014 16:43:00 +0100</pubDate>
                <title>LINKE tritt in Heilbronn mit voller Liste an</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Die Partei DIE LINKE hat ihre Liste für die Heilbronner Gemeinderatswahl am 25. März gewählt. Sie tritt damit zum zweiten Mal zur Kommunalwahl in Heilbronn an. Bei der letzten Wahl 2009 erhielt sie einen Gemeinderatssitz. Ziel ist diesmal einen weiteren Gemeinderatssitz dazu zu gewinnen und so weiter kommunalpolitisch zu wachsen.</p>
<p class="MsoNormal">Spitzenkandidat ist Ergin Özcan (44), der als Mitglied des Integrationsbeirats der Stadt Heilbronn, interkultureller Mediator und Betriebsrat viel Erfahrung im Umgang mit Menschen mitbringt. Politisch ist Özcan seit vielen Jahren in der Linken aktiv und war langjährig Vorsitzender des Alevitischen Kulturzentrums in Heilbronn.</p>
<p class="MsoNormal">Auf Platz zwei und drei folgen die Pflegefachkraft Bettina Michaelis und die Rechtanwaltsfachangestellte Deniz Colak. Platz vier ist mit dem Sozialpädagoge Jürgen Patzelt besetzt, der als eines der langjährigen Parteimitglieder für die Kontinuität linker Kommunalpolitik in Heilbronn steht..</p>
<p class="MsoNormal">Ein Schwerpunktthema ist die Forderung nach bezahlbarer Wohnraum, der auch für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer immer schwieriger zu finden ist. Die gleichberechtigte Zusammenarbeit von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund ist eine der Stärken der Linken Liste in Heilbronn.</p>
<p class="MsoNormal">1 bis 10: 1. Ergin Özcan, 43, Industrieelektroniker/Betriebsrat, Böckingen; 2. Bettina Michaelis, 43, Pflegefachkraft, Böckingen; 3. Deniz Colak, 28, Rechtsanwaltsfachangestellte, Neckargartach; 4. Jürgen Patzelt, 61, Diplom-Sozialpädagoge, Heilbronn; 5. Regina Hüttinger, 51, selbstständig, Böckingen; 6. Gerrit Funk, 51, Diplom-Betriebswirt, Heilbronn; 7. Sylvia Naujoks, 44, Verkäuferin, Heilbronn; 8. Ali Damadi, 56, Elektriker, Heilbronn; 9. Fatma Yüksek, 51, Arbeiterin, Böckingen; 10. Konrad Wanner, 57, Maschinenbautechniker, Heilbronn.</p>
<p class="MsoNormal">11 bis 20: 11. Yvonne Röckel, 39, Heilbronn; 12. Jamil Chehade, 55, Reiseverkehrskaufmann, Böckingen; 13. Cayla Duman, 25, Kauffrau im Einzelhandel, Böckingen; 14. Cem Özcan, 37, Metallfeinbearbeiter, Böckingen; 15. Jakob Schautt, 20, Auszubildender, Heilbronn; 16. Burkhard Stang, 59, Großhandelskaufmann, Heilbronn; 17. Lutz Schwokowski, 53, Fachkraft Lagerlogistik, Heilbronn; 18. Hüseyin Yüksek, 44, Kfz-Mechaniker, Heilbronn; 19. Frank Steinle, 47, Masseur, Heilbronn; 20. Marc Agten-Ulmschneider, 37, Maler- und Lackiergeselle, Böckingen. </p>
<p class="MsoNormal">21 bis 30: 21. Mesut Tekin, 23, Kfz-Mechaniker, Heilbronn; 22. Lutz Sperl, 70, Rentner, Heilbronn; 23. Ali Bülen, 57, Arbeiter, Heilbronn; 24. Güney Celik, 28, Maler und Lackierer, Heilbronn; 25. Christian Röckel, 37, Maschinenbediener, Heilbronn; 26. Zakar-Henri Ursan-Baumann, 56, selbstständig, Neckargartach; 27. Pascha Yüksek, 55, Lagerist, Böckingen; 28. Mahmut Tüptük, 44, Diplom-Sozialwirt, Heilbronn; 29. Celal Günes, 27, selbstständig, Sontheim; 30. Mehmet Sungur, 37, Gastronom, Heilbronn.</p>
<p class="MsoNormal">31 bis 40: 31. Semsi Fejza, 39, Operator, Heilbronn; 32. Hasan Aydin, 41, Kfz-Mechaniker, Heilbronn; 33. Tahir Sungur, 38, selbstständig, Heilbronn; 34. Hüseyin Kizgin, 53, PV-Mechaniker, Heilbronn; 35. Aydin Erden, 22, Polsterer, Böckingen; 36. Nuri Musluoglu, 62, Rentner, Böckingen; 37. Ilyas Sencan, 51, Karosseriebauer, Böckingen; 38. Cihan Erden, 25, Polsterer, Heilbronn; 39. Dominik Scholz, 36, Werkzeugmechaniker, Böckingen; 40. Markus John, 45, &nbsp;Umweltberater, Heilbronn.</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Heilbronn</category><category>Pressemitteilung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-9242</guid>
                <pubDate>Sat, 08 Mar 2014 21:56:00 +0100</pubDate>
                <title>LINKE in allen Wahlkreisen vertreten</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE tritt zur Kreistagswahl am 25. Mai in allen 11 Wahlkreisen des Landkreises Heilbronn an.
</p>
<p>Am Donnerstag wählten die LINKE-Mitglieder des Landkreises Heilbronn ihre Wahlkreislisten für die Kreistagswahl. Mit 59 Kandidatinnen und Kandidaten wurde die Anzahl der besetzen Listenplätze zur Wahl 2009, als jeder Kandidat doppelt antreten konnte, fast verdoppelt.
</p>
<p>Auf den Listen wird die Vielfalt der Partei und ihrer Bündnispartner sichtbar. Es kandidieren Betriebsratsvorsitzende neben Zeitungszusteller, Bohrwerker neben Selbstständigen und vom Schüler bis zum Rentner ist auch jedes Alter vertreten. Ein Drittel der Kandidatinnen und Kandidaten sind keine Mitglieder der LINKEN, finden sich aber im Programm der LINKEN wieder.
</p>
<p>Kreisrat Johannes Müllerschön eröffnete die Wahlversammlung mit einem Rückblick auf seiner Arbeit im Kreistag und stellte die politische Breite seiner Anträge vor. So machte er sich für eine Frauenbeauftragte im Landkreis stark. Müllerschön wird als Listenerster im Wahlkreis Bad Friedrichshall antreten.
</p>
<p>Ralf Ritter, Spitzenkandidat im Wahlkreis Ilsfeld, berichtet über die steigende Notwendigkeit des bezahlbaren Wohnraums, gerade auch für junge Familien.
</p>
<p>Dale Crippen, 20jähriger Kandidat in Neckarsulm, berichtete von seinen Erfahrungen in der Gewerkschaft und über seinen Unmut gegenüber der zunehmend prekarisierten Arbeitswelt. Er möchte Verantwortung für unsere Gesellschaft übernehmen und sie sozialer gestalten, auch auf kommunaler Ebene.
</p>
<p>Der Brackenheimer Volker Bohn erklärte beim Schlusswort dann die Stärken der Listen und gab als Ziel drei Kreistagsplätze aus. Den Kandidaten und Mitglieder war die Vorfreude auf einen spannenden Wahlkampf deutlich anzumerken, was auch die große Zustimmung zu den Listen wieder spiegelte.</p>]]></content:encoded>
                <category>Meldung</category><category>Wahlen</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-9197</guid>
                <pubDate>Thu, 27 Feb 2014 23:51:00 +0100</pubDate>
                <title>Schiene frei ins Zabergäu</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ein wichtiges Symbol, sich nicht einfach den aus Lethargie und Sonderinteressen der Verwaltungen gespeisten angeblichen Sachzwängen unterzuordnen, sondern selbst aktiv zu werden, sind die jährlichen Aktionen "Schiene frei ins Zabergäu".
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So haben sich auch am vergangenen Samstag Morgen wieder über 50 Freunde der Zabergäubahn auf den Weg gemacht. Mit Astscheren, Motorsägen und anderem Werkzeug wurden die zugewachsenen Schienen zwischen Brackenheim und Meimsheim von Brombeerhecken und anderem Gestrüpp befreit.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gegen Mittag waren ca. 500m freigeschnitten und der Ortseingang von Meimsheim erreicht. Neben dieser symbolischen Aktion hatte der Verein “Zabergäu pro Stadtbahn e.V.” anschließend zu einer Kundgebung eingeladen, auf der drei Redner ihre politischen Argumente für die Wiederbelebung der Stadtbahn S3 vortragen konnten.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwei Grüne, ein Linker und ein Sozialdemokrat legten jeweils aus Ihrer Sicht den Finger in die Wunde. So versprach der Grüne Landtagsabgeordnete Renkonen, beim Verkehrsministerium den Antrag zu stellen, dass die Stadtbahn auf die Prioritätenliste nach 2019 gesetzt wird.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der SPD-Kreisrat Henning Siegel konnte es als Erfolg verbuchen, daß die Schienen zum größten Teil noch vorhanden sind und der Bahndamm noch nicht zugebaut ist. Darauf aufbauend darf man jetzt nicht locker lassen.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch Linken-Kreisrat Johannes Müllerschön weiß, wie dick die Bretter der Stadtbahn inzwischen geworden sind. Gerade deshalb ist er ein Aktivist, der nicht nur mit der Astschere die Brombeerdornen beseitigt, sondern auch dem CDU-Filz im Kreistag den Kampf angesagt hat. Sein Antrag im Kreistag, die Aktion mit 5000,- € zu unterstützen, um mit professionellem Werkzeug noch effektiver sein zu können und am Schluss des Tages ein g‘scheites Vesper zu bekommen, fand aber immerhin schon Unterstützung von grüner Seite. Leider wird jetzt wegen einer Aktion gegen Johannes Müllerschön ermittelt, als er bei der Eröffnung der Stadtbahn Nord im Dezember 2013 mit einem Transparent für die Zabergäubahn demonstriert hat. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ironie und Realsatire zugleich: am Tag der Aktion der Zabergäubahn wurde bekannt, daß die Stadtbahn Nord nicht im Sommer und vielleicht auch noch nicht im Dezember 2014 über Neckarsulm hinaus fahren wird.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So wird es nötig sein, auch im nächsten Jahr wieder mit symbolischer Aktion und politischem Kampf dem Zabergäubähnle den Weg freizumachen. Dem Bahnverkehr im ländlichen Raum den Rücken zu stärken ist das Ziel. Wenn in Stuttgart 10 Milliarden für ein paar Löcher verbuddelt werden können, dann müssen auch 50 Millionen übrig sein, um dem Zabergäu wieder sein altes Bähnle geben zu können. Man muß es nur wollen.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Konrad Wanner
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Meldung</category><category>Wahlen</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-9196</guid>
                <pubDate>Tue, 25 Feb 2014 23:45:00 +0100</pubDate>
                <title>KandidatInnen am Infostand</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Mitglieder des Heilbronner Stadtverbands und Kandidatinnen für die Gemeinderatsliste stellten sich mit einem Infostand den Passanten vor. Bei schönem Wetter kamen so viele interessante Gespräche zusammen. Ein toller Auftakt, den die Aktiven ab dem 8.3. (am Tag der Frau mit Blumen, es lohnt sich also;-) jeden Samstag auf dem Kiliansplatz oder in der Sülmer City von 11 bis 14 Uhr im Getümmel sein.
</p>
<p>Die Chance unsere tollen Kandidatinnen kennen zu lernen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Meldung</category><category>Wahlen</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-9195</guid>
                <pubDate>Mon, 24 Feb 2014 15:24:00 +0100</pubDate>
                <title>Das Ganze in den Blick nehmen</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke in Heilbronn hatte zum Neujahrsempfang geladen und 50 Gäste sind in das Regionalbüro der Partei gekommen, unter ihnen Gewerkschafter und Vertreter verschiedener Bündnispartner in Stadt- und Landkreis. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Abend wurde vom neuen Vorsitzenden der Heilbronner Linken, Ergin Özcan, eröffnet. Er stellte sich und die Schwerpunkte der anstehenden Gemeinderatswahl in Heilbronn vor, wie soziale Wohnungspolitik und einen fairen Umgang mit ankommenden Flüchtlingen. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kreisrat Johannes Müllerschön verglich dann das aktuelle Kommunalwahlprogramm mit den Ergebnissen seiner Arbeit im Kreistag, so wurde sein Einsatz für ein gutes Nahverkehrsangebot auch vom Publikum gewürdigt. Im Ergebnis wünscht sich Müllerschön vor allem eine personelle Verstärkung der Linken im Kreistag, um zukünftig für soziale und ökologische Themen stärkeren Druck erzeugen zu können. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Gastredner brachte dann Hannes Rockenbauch die vorhergehenden Vorträge und seine eigenen kommunalpolitischen Erfahrungen auf einen gemeinsamen Nenner. Rockenbauch ist Stadtrat in Stuttgart und einer der profiliertesten Gegner des Bahnprojektes Stuttgart 21. Er forderte in Heilbronn die Vernetzung der unterschiedlichsten Protestbewegungen, um gemeinsame Forderungen und Zukunftsvisionen zu entwickeln. Visionen eines Zusammenlebens, in dem nicht der Profitwille die Gesellschaft bestimmt, sondern das Wohl der Menschen und der Natur Ziel des Wirtschaftens sein soll. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Musik von Ell´n Wood und Häppchen wurde noch bis spät in den Abend über Politik diskutiert.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Wahlen</category><category>Meldung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-8990</guid>
                <pubDate>Wed, 22 Jan 2014 22:59:00 +0100</pubDate>
                <title>Anregungen zum Neckarbogen</title>
                <link></link>
                
                <description>Stadtrat Hasso Ehinger hat einen Brief mit Anregungen an den OB Helmut Himmelsbach geschickt. Ehinger hat interessante Ideen für den neuen Stadtteil Neckarbogen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister H. Himmelsbach,
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>nachfolgend sende ich Ihnen einige Anregungen zur Drucksache  GR-DS-Nr.320
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Stadtteil Neckarbogen besteht die gute Möglichkeit ein gemischtes Leben von Menschen mit unterschiedlicher sozialer Situation zu ermöglichen und zugleich einen guten Beitrag zur Verminderung der Wohnungsnot im Bereich bezahlbarer Wohnungen zu leisten. Deshalb sollten im Neckarbogen 1/3 aller Wohnungen als Sozialwohnungen mit einer langfristigen sozialen Bindung vorgeschrieben werden.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Stadt Heilbronn sollte die Entwicklungshoheit nicht einfach aus ökonomischen Gesichtspunkten an Investoren abtreten, sie sollte eher eine Entwicklungsgesellschaft gründen. Die Stadt muss die Entscheidungshoheit behalten.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine ständige Beratungsstelle für Bauwillige und Baugruppen wird eingerichtet.
</p>
<p>Die künftigen Berater sollen sich Erfahrungen über entsprechende Stadtteile in Tübingen, Freiburg, Heidelberg…einholen. Kontaktpersonen in diesen Stadtteilen kennen lernen, um eine optimale Beratung mit viel Erfahrung sowohl fürs Wohnen als auch bezüglich gewerblicher Tätigkeit durchführen zu können.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anregungen für das Team das die Planung und Betreuung des Neckarbogens übernehmen soll:
</p>
<p>Bisher haben sich immer nur Bau- und Planungsfachleute mit der Entwicklung des Neckarbogens beschäftigt. Für die weitere Entwicklungsarbeit für einen lebendigen Stadtteil ist es wichtig, dass Fachleute hinzugezogen werden, die sich um die sozialen und kulturellen Aspekte des Zusammenlebens kümmern, die die Kommunikation der Bewohner in den Häusern, den Baugruppen und im ganzen Stadtteil fördern. Da sich im Neckarbogen eine bunt gemischte Bevölkerung bezüglich kulturellem, sozialen Hintergrund, alle Altersgruppen treffen wird, die bisher keine Kontakte untereinander hatten, muss über gute Kommunikationsmöglichkeiten sichergestellt werden, dass rechtzeitig Konflikte erkannt und gelöst werden und ein enges Zusammenleben gefördert wird. Die dichte Bebauung erfordert, dass das Zusammenleben gefördert wird, Gemeinschaftsräume, gemeinsames Gärtnern, und viele Freizeiteinrichtungen sollen das gemeinsame Leben im Stadtteil fördern und ein Zusammengehörigkeitsgefühl schaffen. Dafür braucht die Steuerungsgruppe Stadtplaner, Architekten, Stadtsoziologen, Verkehrsexperten… 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Kümmerer für den Neckarbogen ist notwendig, um eine gezielte Besiedlung des Wohngebietes und eine hohe Befriedigung der Erwartungen der künftigen BürgerInnen zu erreichen. Er spricht mit allen Interessenten, erfragt ihre Wünsche und Möglichkeiten, schildert die unterschiedlichen Bedingungen bei den geplanten Objekten, klärt die Mobilitätswünsche, schildert die geplanten Freizeiteinrichtungen, klärt die beruflichen Wünsche und Möglichkeiten,…und findet so mit den Interessenten den optimalen Platz in der Struktur des Stadtteils
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Junge, kreative Menschen sollen geworben werden, um mit neuen Geschäftsideen, kulturellen und sportlichen Angeboten… den Stadtteil auch für Besucher aus anderen Stadtteilen interessant zu machen..
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um die Chancen und Möglichkeiten des Stadtteils Neckarbogen besser einschätzen zu können und dafür Interesse zu wecken, schlage ich vor:
</p>
<p>Über die VHS, Hochschule, Lokale Agenda…..soll eine breite gesellschaftliche Diskussion über die Stadt der Zukunft angestoßen werden (Vorträge, Workshops)
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Freundliche Grüße sendet Ihnen
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stadtrat H. Ehinger
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Meldung</category><category>KV Heilbronn</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-8991</guid>
                <pubDate>Tue, 21 Jan 2014 23:03:00 +0100</pubDate>
                <title>Antrag zum Neckarbogen</title>
                <link></link>
                
                <description>Stadtrat Hasso Ehinger fordert die Erweiterung der Ausschreibung für den Neckarbogen auf soziale und ökologische Themen und will die Bevölkerung beteiligen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Himmelsbach,
</p>
<p>ich stelle folgende Anträge:
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Öffentliche Ausschreibung des 1.Bauabschnittes Neckarbogen
</p>
<p>Der 1.BA Neckarbogen wird im Rahmen eines Wettbewerbes ausgeschrieben.
</p>
<p>Bei den Kriterien sollte beachtet werden:
</p>
<p>-  Im gesamten Neckarbogen wird eine ideenreiche Bebauung angestrebt mit einer großen Vielfalt bei den Bautypen, Baumaterialien, Gemeinschaftseinrichtungen, Begrünungen (mit und ohne Bewirtschaftung)
</p>
<p>-  Die angestrebte sehr gemischte Einwohnerschaft erfordert Wohnungen für unterschiedliche Einkommensgruppen, für Familien, Wohngemeinschaften und Einzelhaushalte. Dabei ist Wert auf  Kommunikationsmöglichkeiten für die Mieter zu beachten. Sozialwohnungen und behindertengerechte Wohnungen sind einzuplanen.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bürgerbeteiligung an der weiteren Planung des Stadtteils Neckarbogen
</p>
<p>Von Anfang an soll die weitere Planung des Neckarbogens mit Bürgerbeteiligung erfolgen.
</p>
<p>Wie dies im Rahmen der beschlossenen Kriterien für Bürgerbeteiligung erfolgen kann, soll mit Vertretern der Bürgerschaft, des Gemeinderates und der Verwaltung aus der gemeinsamen Kommission für die Erarbeitung der Kriterien der Bürgerbeteiligung erfolgen. Der Erarbeitete Vorschlag soll dann bei einem „runden Tisch“ beraten werden.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen
</p>
<p>Stadtrat Hasso Ehinger
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Meldung</category><category>KV Heilbronn</category>
                
            </item>


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